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Das Drei-Generationen-Projekt Niedersachsen – Gesundheit mit Migranten für Migranten

(MiMi-Gesundheitsprojekt Niedersachsen)

  

Das „Drei-Generationen-Projekt Niedersachsen – Gesundheit mit Migranten für Migranten“ (MiMi-Gesundheitsprojekt Niedersachsen) wird im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit, des BKK Landesverbandes Mitte und der Sanofi Pasteur MSD GmbH mit den jeweiligen Projektstandorten unter der Leitung des Ethno-Medizinischen Zentrums durchgeführt.

  

Das regional fokussierte Projekt folgt dem Grundgedanken, dass Gesundheit und Gesundheitstraditionen familiär verankert sind. Großeltern, Eltern und Kinder beziehen sich in ihrem Wissen um Gesundheit und in ihrem Gesundheitsverhalten aufeinander. Der Ansatz des MiMi-Gesundheitsprojekts in Niedersachsen soll deshalb die drei Generationen thematisch berühren und die Teilnahme aus allen Alterstufen ermöglichen. Ziel des Projektes ist es, mehrsprachige und kultursensible Gesundheitsförderung und Prävention für Migrantinnen und Migranten, die im Bundesland Niedersachsen leben, anzubieten.

  

Dazu werden engagierte Migrantinnen und Migranten als interkulturelle Gesundheitsmediatoren gewonnen und geschult, die dann ihre Landsleute in der jeweiligen Muttersprache über das deutsche Gesundheitssystem und zu weiteren Themen der Gesundheitsförderung und Prävention informieren.

  

Das Projekt richtet sich vorrangig an Migrantinnen und Migranten mit den Muttersprachen Arabisch, Bosnisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Kroatisch, Persisch, Russisch, Serbisch, Spanisch und Türkisch.

  

Mit Unterstützung der ausgebildeten Gesundheitsmediatoren und der Akteure des Gesundheitswesens wird die Eigenverantwortung von Migranten für ihre Gesundheit gestärkt und damit die „gesunde Integration“ von Migrantinnen und Migranten in Niedersachsen unterstützt.

 

 

Projektstandorte:

  • Braunschweig
  • Emsland
  • Gifhorn
  • Göttingen
  • Hannover
  • Hildesheim
  • Lüneburg
  • Nienburg
  • Stade

Das Projekt wird in mehrere Bausteine unterteilt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter den Menüpunkten „Bausteine“ und „Download“.

 

 

Folgende Standortkooperationspartner arbeiten beim Gesundheitsprojekt in Niedersachsen zusammen:

  • Stadt Braunschweig – Sozialreferat Büro für Migrationsfragen
  • Ethno-Medizinisches Zentrum e.V.
  • Landkreis Gifhorn, die Ausländerbeauftragte
  • Landkreis Hildesheim, Stabsstelle 4a Bürgerschaftliches Engagement
  • Hansestadt Lüneburg – Leitstelle Integration
  • Landkreis Nienburg/Weser
  • Landkreis Stade, Gesundheitsamt
  • Volkshochschule REGION Lüneburg
  • Landkreis Emsland
  • Stadt Göttingen
  • Landkreis Göttingen

 

Unterstützende Partner sind:

  • Ärztekammer Niedersachsen
  • Deutsche Diabetes-Stiftung
  • Comites Hannover
  • Institut für transkulturelle Betreuung (Betreuungsverein) e.V.
  • Kappadokien e.V.
  • Kreisvolkshochschule Gifhorn
  • Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen
  • Liberale Jüdische Gemeinde Hannover e.V.
  • Medizinische Hochschule Hannover Abt. Zahnmedizin
  • Migranten für Agenda 21 e.V.
  • Region Hannover
  • target GmbH
  • Türkische Gemeinde in Niedersachsen
  • UETD Niedersachsen
  • Volkshochschule Hildesheim gGmbH
  • Volkshochschule Nienburg/Weser
  • Zentralrat der Serben in Deutschland e.V.

Die Ansprechpartner vor Ort können Sie hier erfahren.


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